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Rundbrief 10 (3/2020)

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Liebe Mitglieder, Unterstützer und Interessenten!
Es wird mal wieder Zeit für ein Update. Bei unseren Imkerinnen hat es einige Entwicklungen gegeben.

Nachdem sich im letzten November der Vorstand unseres Vereins neu formiert hat, gab es im Januar 2020 eine Reise ins Projektgebiet. Dort gab es persönlichen Kontakt zu unserer Mitarbeiterin vor Ort Tigist Zegeye. Sie koordiniert die Aufgaben in Äthiopien, trainiert die jungen Frauen im Unternehmensaufbau und hat immer ein offenes Ohr für sie. Außerdem wurden alle vier derzeit unterstützen Standorte besucht, evaluiert und aktiv Hilfe geleistet.

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Rundbrief 9 (4/2019)

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Einladung zum Kennenlernen mit Elisa aus Äthiopien

Liebe Mitglieder und Interessierte,
schon in ein paar Tagen kommt die äthiopische Imkerin Elsa bei uns in Deutschland an, um ihre Fortbildung anzutreten. Sie wird zunächst einen Monat bei der Berufsimkerei Ahrens in der Lüneburger Heide sein bevor sie am 20.5. ein weiteres Praktikum am Länderinstitut für Bienenkunde in Hohen Neuendorf aufnimmt. Da Elsa dann in der Nähe unseres Vereinssitzes ist, möchten wir alle einladen die junge Frau ganz persönlich kennenzulernen. Es ist sicher interessant mit ihr als Vertreterin der von uns geförderten Imkerinnen ins Gespräch zu kommen und von den Bedingungen in Äthiopien aus erster Hand zu hören. Unser "Elsa-Fest" findet am Donnerstag, den 13.6.2019 statt und beginnt um 16 Uhr in der Karl-Liebknecht-Straße 24a, 16548 Glienicke/Nordbahn (Parkplätze sind vorhanden). Als weiteres Highlight werden wir gemeinsam den Bienenstand von Fred Zautke besichtigen, wobei er uns einiges über Varroa-Resistenz und über Königinnenzucht erzählen wird. Herr Zautke ist Imker und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Länderinstitut sowie Mitglied im Imkerverein Hohen Neuendorf. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und bitten um zeitnahe Rückmeldung.

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Rundbrief 8 (10/2018)

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Liebe Mitglieder und Unterstützer des Vereins „Imker für Imker in Äthiopien“,
heute möchten wir Sie kurz über die Entwicklungen der von Ihnen unterstützen Imkerinnen an den verschiedenen Standorten in Äthiopien informieren. Es hat in diesem Jahr doch einige recht erfreuliche Entwicklungen gegeben, an mehreren Standorten kam neuer Schwung in die Projekte, an einem Standort gibt es leider aufgrund einer Erkrankung einer der Frauen größere Sorgen als die Imkerei.

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Rundbrief 7 (03/2017)

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Die Patenschaften - Imker für Imker in Äthiopien

Liebe Vereinsmitglieder, Interessenten und Förderer,
Sie wollten gern über unser Projekt informiert werden – hier also das Neueste:
In Äthiopien ist die Regenzeit nun vorbei und der Frühling kehrt zurück. Auch unsere Imkerinnen sind daher aktiv. Ende Juni fand das zweite Treffen der jungen Frauen in Addis Abeba statt. Unsere Imkerinnen können so die Kommunikation untereinander stärken und sich zum Erfahrungsaustausch vernetzen. Die einzelnen Gruppen und auch die allein arbeitenden Imkerinnen haben noch unterschiedliche Hürden zu meistern. Gerade für die Kooperativen steht noch an, den Weg in wirtschaftliche Unternehmen einzuschlagen. Daher beginnt ein Business- Training an dem die Gruppen, Bahir Dar, Nekempte, Sebata, Dilla und Addis Abeba und auch die einzeln arbeitenden Imkerinnen teilnehmen. Das vermittelte Basiswissen soll sie in die Lage versetzen, einen  eschäftsplan zu schreiben, was die Gruppe in Nekempte schon getan hat.

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Rundbrief 6 (10/2016)

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Die Patenschaften - Imker für Imker in Äthiopien

Liebe Vereinsmitglieder, Interessenten und Förderer,
Sie wollten gern über unser Projekt informiert werden – hier also das Neueste:
In Äthiopien ist die Regenzeit nun vorbei und der Frühling kehrt zurück. Auch unsere Imkerinnen sind daher aktiv. Ende Juni fand das zweite Treffen der jungen Frauen in Addis Abeba statt. Unsere Imkerinnen können so die Kommunikation untereinander stärken und sich zum Erfahrungsaustausch vernetzen. Die einzelnen Gruppen und auch die allein arbeitenden Imkerinnen haben noch unterschiedliche Hürden zu meistern. Gerade für die Kooperativen steht noch an, den Weg in wirtschaftliche Unternehmen einzuschlagen. Daher beginnt ein Business- Training an dem die Gruppen, Bahir Dar, Nekempte, Sebata, Dilla und Addis Abeba und auch die einzeln arbeitenden Imkerinnen teilnehmen. Das vermittelte Basiswissen soll sie in die Lage versetzen, einen Geschäftsplan zu schreiben, was die Gruppe in Nekempte schon getan hat.

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Rundbrief 5 (08/2015)

Die Imkerinnen
 
Ein Umschwung steht an: Etliche der Imkerinnen haben Fuß gefasst. Jetzt soll das Projekt gefestigt werden, in dem die bestehenden Kooperativen weiter unterstützt werden. Für unser Projekt „Imker für Imker in Äthiopien“ betrifft das die folgenden vier: Die zwei Frauen der ersten Stunde aus Bahir Dar, eine größere Gruppe in Addis Abeba und zwei weitere Gruppen im Umland der Hauptstadt, nämlich in Sebata und Nekempte.
 
Im Einzelnen:

  • In Bahir Dar haben Serkie und Mastewal frischen Honig geerntet. Sie haben mittlerweile schon häufiger europäischen Besuch empfangen und führen Gäste souverän durch ihre Stadt. Wer sich einen Eindruck vom neuesten Stand ihrer Imkerei machen möchte, kann im Reiseblog von Stephan Mink und Edith Kuball nachschauen: http://hummelnimarsch.de/
  • In Nekempte arbeiten die Imkerinnen Obse und Ebse zusammen mit einigen weiteren Frauen am Aufbau ihrer Imkerei. Sie haben einen engen Kontakt mit dem Paten von Ebse aufgebaut. Mit Hilfe von Solomon Mengesha und einigen Verwandten steht er (nach anfänglich sehr schleppender Kommunikation) in einem regen Austausch mit der Projektgruppe und plant einen baldigen Besuch.

  • In Sebata ist Abebech Belay die treibende Kraft. Sie hat die Imkerei bei ihrem Vater abgeschaut und treibt das Projekt voran. Abebech kann man bei ihrer Arbeit in einem sehr schönen Film der GIZ zusehen:https://vimeo.com/117938635

  • In Addis Abeba stagniert es gerade, weil die Gruppe der jungen Imkerinnen kein Land für die Bienen bekommt. Sie laufen mit Hilfe von Jürgen und Alem Greiling von Behörde zu Behörde und werden immer wieder vertröstet. Wir bleiben dran.

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